Das Lege Data Institute ist ein Wiener Forschungs- und Beratungsunternehmen mit Spezialisierung im Bereich des Datenrechts.

Wir verbinden wissenschaftliche Analysen mit juristischer Expertise und langjähriger Erfahrung in der datenschutzrechtlichen Beratung. Das Institut versteht sich dabei als Brücke zwischen theoriebasierter akademischer Forschung und anwendungsorientierter unternehmerischer Praxis.

Im Zentrum unserer Tätigkeit stehen die gesellschaftliche Digitalisierung sowie die Beforschung technologischer Innovationen. Zugleich verfolgen wir das Ziel, Organisationen dabei zu unterstützen, die Potenziale datengetriebener Technologien rechtskonform zu nutzen und ihr Handeln sowohl ethisch verantwortungsvoll als auch gesellschaftlich nachhaltig auszurichten.

Unser Leistungsspektrum umfasst die strategische Compliance-Beratung und die Durchführung von DSGVO-Audits ebenso wie die Umsetzung von Risikoanalysen und Datenschutz-Folgenabschätzungen sowie die grundrechtliche Bewertung von KI-Systemen. Darüber hinaus begleiten wir IT-Implementierungen und organisatorische Transformationsprozesse sowohl auf konzeptioneller als auch auf operativer Ebene.

Wir erstellen fundierte Gutachten sowie methodisch belastbare Evaluationen, entwickeln passgenaue technische und organisatorische Schutzmaßnahmen und erarbeiten Leitlinien sowie anwendungsorientiertes Know-how für die sichere und zukunftsfähige Nutzung digitaler Technologien.


About

Der Begriff „Lege Data“ bezieht sich auf die im juristischen Kontext geläufige lateinische Formulierung „de lege lata“, was übersetzt so viel wie „nach geltendem Recht“ bedeutet. In diesem Sinne versteht sich das Institut als spezialisierte Einrichtung für Datenrecht mit klarer Ausrichtung auf den Bereich der Digitalisierung sowie die Analyse datengetriebener Innovationen.

Das Lege Data Institut (LDI) wurde von Mag. iur. Markus Kastelitz, LL.M., 2026 in Wien als Forschungs- und Consultingunternehmen gegründet. Als Jurist mit postgradualer Ausbildung im IT-Recht und Autor zahlreicher einschlägiger Studien gilt Markus Kastelitz als ausgewiesener Experte im Bereich des Datenschutzrechts.

Nach Auslandsaufenthalten in Montréal und New York City (Außenhandelsstelle WKO, Konsulat) sowie am Norwegian Research Center for Computers and Law (Senter for rettsinformatikk, SERI) in Oslo war er bei all seinen bisherigen beruflichen Stationen – wie der österreichischen Parlamentsdirektion, der Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH (RTR) und der Universität Hannover (Institut für Rechtsinformatik, Lehrstuhl Prof. Forgó) – insbesondere mit datenschutz- und informationsrechtlichen Fragestellungen befasst.

Markus Kastelitz ist „Certified Information Privacy Professional/Europe“ (CIPP/E) der International Association of Privacy Professionals (IAPP) und war mehr als sechs Jahre als Datenschutzbeauftragter der Medizinischen Universität (MedUni) in Wien tätig. Von 2017 bis Ende 2025 war er zudem in leitender Position als Senior Researcher und Senior Consultant im Forschungs- und Beratungsunternehmen Research Institute – Digital Human Rights Center in Wien engagiert. Markus Kastelitz ist Verfasser einer Reihe von datenschutzrechtlichen Gutachten für öffentliche wie private Stellen und mehrfach bestellter Sachverständiger für die österreichische Datenschutzbehörde (DSB).

Als Initiator und Co-Gründer von Privacyofficers.at – der größten österreichischen Organisation für Datenschutzbeauftragte – ist er schließlich nicht nur wissenschaftlicher Beobachter aktueller Entwicklungen des Marktes, sondern auch aktiver Gestalter der österreichischen IT-Rechts- und Datenschutzlandschaft.